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Malaysia: Bergbesteigung Mount Kinabalu
Text und Fotos: Eckart Winkler, Bad Nauheim, http://www.eckart-winkler.de
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Allgemeine und touristische Informationen zu Malaysia

 

Vegetationszonen vom Dschungel bis zum alpinen Bereich - Wandern und Klettern in toller Berglandschaft - Bergbesteigung auch für Nicht-Alpinisten - Großartige Aussicht

Dauer: Zwei Tage


Erster Tag: Anfahrt, Aufstieg zum Laban Rata Guest House auf 3300 m
Staatsmoschee Kota Kinabalu
Modernität um jeden Preis: Die Staatsmoschee
in Kota Kinabalu

Ausgangspunkt ist Kota Kinabalu. Eine eigentlich uninteressante Stadt von 200 000 Einwohnern. Wegen der Stadt selbst würde vermutlich auch kein Mensch hierherkommen. Allerdings verfügt sie über recht gute Fluganbindungen mit Direktflügen beispielsweise nach Hongkong und Manila oder zu verschiedenen Zielen in Australien.

Damit ist die im Volksmund nur "KK" genannte Stadt das Tor zu Malaysias Teilstaat Sabah im Norden der Insel Borneo und außerdem Ausgangspunkt verschiedener Aktivitäten. Die Besteigung des Mount Kinabalu ist da sicher nur eine unter vielen. Zu nennen sind auch die Nationalparks und Dschungelgebiete mit ihrer Flora und Fauna, dann aber auch Strände mit vielfältigen Wassersport-Aktivitäten.

Im Zweiten Weltkrieg zerstört, wurde das damalige "Jesselton" vor allem in den 50er und 60er Jahren eilig hochgezogen. Ende der 60er Jahre ersetzte man den von den Briten stammenden Namen durch "Kota Kinabalu", wobei eben der Mount Kinabalu Pate stand. Weitere Wachstumsschübe wie in den 70er Jahren brachten die Stadt auf ihre heutige Größe.
Kannenpflanzen
Fressen oder gefressen werden: Insekten sind
die Lieblingsspeise der Kannenpflanzen


Aber dieser Stadt kehre ich ja nun für zwei Tage den Rücken zu. Um 8 Uhr geht es am Busbahnhof los. 2.50 Euro kostet die Fahrt bis zum Eingang des Mount Kinabalu Nationalparks. Obwohl die Entfernung dorthin gar nicht so groß ist, dauert es zweieinhalb Stunden. Kein Wunder: Es sind etliche Höhenmeter zu überwinden, Serpentinen verlängern die Fahrtstrecke auf ein Vielfaches.

Im Empfangsgebäude sind dann erst einmal eine Menge Zahlungen zu entrichten (siehe Hinweise). Egal ob man alleine oder in einer Gruppe loslaufen möchte, bekommt man einen Guide zugewiesen. Ohne Guide darf man nicht hoch. Da ich also alleine angekommen bin, habe ich meinen Privat-Guide. Leider spricht er sehr schlecht englisch, so daß sich die Unterhaltung auf das nötigste beschränkt. Es soll aber auch welche mit besseren Sprachkenntnissen geben, das ist eben Glückssache.

Die erste Strecke wird noch mit einem Kleinbus zurückgelegt. An der Power Station in etwa 1900 m Höhe endet die asphaltierte Straße, von hier geht es nur noch zu Fuß weiter, und hier beginnt also die Wanderung. Lediglich 8.8 km lang ist der Weg zum Gipfel. Ein Klacks also, wenn dabei nicht gleichzeitig 2200 Höhenmeter zu überwinden wären. Dieses Verhältnis allein zeigt, daß es eigentlich permanent nach oben gehen muß, es sind extrem steile 8.8 km.
Trail
Viele Stufen führen hinauf


Zunächst wandern wir durch den Regenwald. Riesen-Farne, ab und zu Palmen oder Bananenpflanzen zeugen davon. Tiere trifft man hier nicht so oft. Lediglich Vögel und kleinere Echsen. Der Weg ist breit genug und gepflegt, wird ja auch regelmäßig benutzt. Oft gibt es Treppenstufen, teilweise in den Untergrund gehauen, teilweise sind die Kanten mit Holzbrettern versehen. Der Guide läuft hinter mir und überläßt mir damit die Tempogestaltung, das ist angenehm.

Alle 500 m ist eine Holztafel mit Kilometerangabe aufgestellt. Dann gibt es auch immer wieder überdachte Hütten, wo man, falls nötig, eine Rast einlegen kann. Mein Guide läßt mir da alle Freiheiten und drängt mich nicht weiterzugehen. Das wäre auch wirklich nicht nötig, schließlich wollen wir die Strecke nicht an einem Tag bewältigen.

Neben den Hütten stehen Wassertanks. Auf Nachfrage versichert mir der Guide, daß es Trinkwasser ist. Ich vertraue ihm in dieser Hinsicht. Denn eine andere Möglichkeit, meine Wasserflasche wieder aufzufüllen, habe ich sowieso nicht. Und viel trinken muß man, da es im unteren Bereich noch recht warm ist und man viel schwitzt.

Die ersten Wanderer kommen uns entgegen. Sie haben schon alles hinter sich, einige sehen recht kaputt aus. Und immer wieder überholen wir welche, die sich vielleicht doch zuviel zugemutet haben. Ein Spaziergang ist das wirklich nicht.

Langsam ändert sich die Vegetation, die großen Bäume werden weniger. Links und rechts des Wegs gibt es Kannenpflanzen. Das sind fleischfressende Pflanzen, die in ihrer "Kanne" eine klebrige Flüssigkeit haben. Einmal damit in Berührung gekommen, haben Insekten keine Chance, davon loszukommen, ertrinken und werden verdaut.
Laban Rata Guest House
Das Laban Rata Guest House: Hier kann man sich
vor dem Gipfelsturm nochmal stärken


Schließlich, wir sind schon auf 3000 m Höhe, ist die Baumgrenze erreicht, wir finden nur noch niedriges Buschwerk vor. Damit kommt auch unser Tagesziel in Reichweite, das Laban Rata Guest House bzw. die umliegenden Hütten.

Nach drei Stunden haben wir sie erreicht und waren damit recht schnell. Auf etwa 3300 m Höhe befinden wir uns nun. Und das ist so etwa die Vegetationsgrenze. Oberhalb gibt es kaum noch Pflanzen, es dominiert der nackte Fels.

Mein Guide verabschiedet sich schon mal von mir, wir machen für morgen eine Zeit für die Gipfelbesteigung aus. Mit seinen Kollegen ist er dann doch lieber zusammen, da gibt es keine Sprachbarriere. Schade, das wäre eigentlich eine gute Gelegenheit gewesen, mehr über Land und Leute zu erfahren. Aber da kann man nichts machen.

Es ist Mittagszeit, und das Guesthouse bietet hier einige Gerichte an. Sie sind gar nicht mal übertrieben teuer, am billigsten (wie überall) die Nudelsuppen und der gebratene Reis. Auch die Getränkeauswahl ist gut: Kaffee, Tee, Soft Drinks, Bier. Und der Blick nach unten ist traumhaft. Was will man mehr?
Blick nach unten
Geheimnisvoll ziehen die Wolken vorüber:
Der Blick vom Guesthouse nach unten


Ein paar Höhenmeter weiter liegt die Gunting Lagadan Hut. Hier steht mein Bett für die Nacht, und das sehe ich mir jetzt an. Die Zimmer hier haben jeweils zwei Etagenbetten. Schlafsäcke und frisch bezogene Kopfkissen sind vorhanden, es gibt jedoch keine Heizung. Und wie man hört, soll es hier nachts recht kalt werden.

Eigentlich hatte ich ja damit gerechnet, an diesem ersten Tag länger unterwegs zu sein. So hätte man viel langsamer gehen können und muß nun die Zeit irgendwie "totschlagen". Langweilig wird es allerdings nicht, denn es sind ja noch viele andere "Todesmutige" da, die morgen den Aufstieg wagen wollen.

Gegen 20 Uhr lege ich mich ins Bett. Die meisten anderen machen es auch so, denn es soll bereits nachts losgehen, wir wollen den Sonnenaufgang auf dem Gipfel erleben. Um der Kälte vorzubeugen, legen sich alle in voller Montur ins Bett, so gut sind die Schlafsäcke denn doch nicht.

Aber es reicht, wir werden die Nacht wohl ohne Frostbeulen überstehen. Ein bißchen unbequem ist es im Schlafsack, aber einmal geht das schon.


Zweiter Tag: Gipfelbesteigung, Abstieg und Rückfahrt
Sonnenaufgang
Endlich ist sie da: Sonnenaufgang vom Gipfel aus gesehen

Gegen 2.30 Uhr stehen die ersten auf. Ich lasse mir bis 3 Uhr Zeit, das muß reichen. Die jetzt nicht benötigten Dinge können wir im Zimmer lassen. Und schon geht es beim Schein der Taschenlampe los. Von der Umgebung sehe ich nichts. Die Hauptsache ist doch, daß ich erkenne, wohin ich trete.

Anfangs sind es auch noch ein paar Holztreppen, auf den Fels gebaut. Irgendwann bewegt man sich nur noch auf dem Fels. Dann kommen einige derart steile Stellen, an denen man sich nur noch mit Hilfe eines Seils hochziehen kann. Zum Klettern ohne Seil ist es zu glatt. Hier wird die ein oder andere unfreiwillige Pause eingelegt, man muß eben warten, bis das Seil frei ist. Böse ist man hierüber aber nicht, denn es ist sehr anstrengend.


Dann wird es ein wenig flacher, wobei das natürlich eine relative Aussage ist. Bergauf geht es nach wie vor. Aber es ist ein bißchen angenehmer, wieder mal aufrecht gehen zu können.
Gipfelfoto
Es ist geschafft: Auf dem Gipfel


In der Ferne ist das Lichtermeer von KK zu sehen, wir können uns also auf eine gute Aussicht freuen. Im Landesinneren tobt ein Gewitter, aber das scheint zu weit weg, um uns gefährlich zu werden. Ein Gewitter mag hier oben vielleicht ein unvergeßliches Naturschauspiel sein, erleben will ich es trotzdem nicht. Die Felsen verwandeln sich dann in Rutschbahnen, und man hat Probleme, unbeschadet nach unten zu gelangen.

Dann fehlen nur noch 500 m bis zum Gipfel, und es wird wieder sehr steil. Hier sind allerdings keine Seile mehr gespannt, denn die Felsen eignen sich sehr gut zum Klettern. Allerdings ist es wieder sehr anstrengend, man kommt schnell außer Atem. Nach der letzten Pause vor dem Gipfel wird also doch noch eine allerletzte und eine allerallerletzte eingelegt, dann ist es geschafft.

Zwei sind schon da, ich bin der dritte. Ein Sitzplatz ist also leicht zu finden. Der Guide hält sich abseits, für ihn ist es nichts neues, auf dem Gipfel zu stehen. Wir haben 5.30 Uhr, und die Sonne macht noch keine Anstalten, aufzugehen. Kalt ist es, eisig und unbarmherzig weht der Wind. Kein Felsen, hinter dem man sich verstecken kann, wir sitzen ja auf dem höchsten.
Victoria Peak
Der Victoria Peak ist die dritthöchste Spitze im Gipfelmassiv


Die halbe Stunde wird zur Qual. Mehr und mehr Menschen sammeln sich jetzt hier oben. Als die Sonne dann tatsächlich um 6 Uhr aufgeht, sind etwa 10-15 Personen hier oben. Die ersten verlassen den Gipfel direkt nach den ersten Sonnenstrahlen und den obligatorischen Fotos, weil es zu kalt ist. So richtig lange hält es niemand aus.

Und dann hat es sich in dieser halben Stunde doch ein bißchen zugezogen, so daß weder KK zu sehen ist noch das Meer. Schade. Hervorragend ist die Sicht allerdings in der anderen Richtung ins Tal. Fast mystisch ist die Stimmung zu nennen in diesem Halbdunkel und mit den Wolkenschichten, bei denen man gleichzeitig drüber und drunter sehen kann.

Nun wird das Gipfelmassiv sichtbar. Beileibe nicht der einzige Gipfel ist das, auf dem wir hier stehen. Eine ganze Reihe von "Spitzen" gibt es, und der Low's Peak (4095 m) ist nur einer unter vielen. Zum Glück der höchste und am leichtesten zu besteigende. Es gibt noch den St.John's Peak (4094), den Victoria Peak (4093 m), den St.Andrew's Peak (4052 m), den Alexandra Peak (4002 m) und den South Peak (3932 m). Etwas weiter entfernt der King Edward Peak (4086 m) und der King George Peak (4086 m). Weitere Erhebungen hören auf Namen wie Ugly Sisters (4032 m) oder Donkey's Ears (4054 m). Wer also den Ehrgeiz an den Tag legt, alle diese Gipfel besteigen zu wollen, benötigt eine ganze Menge Zeit. Und obendrein gehörige bergsteigerische Fähigkeiten.
South Peak
Beliebtes Fotomotiv am Kinabalu: Der South Peak


Nach einer Viertelstunde gebe auch ich meinem Guide ein Zeichen, und wir brechen auf. Jetzt geht natürlich alles viel schneller. Jetzt wird nur noch pausiert, wenn ich ein Foto machen oder einfach die Aussicht genießen will. An vielen Stellen, wo ich bergauf noch das Seil benötigt habe, geht es nun auch ohne. Längst ist mir wieder etwas wärmer geworden, und um 7.15 Uhr sind wir an der Hütte angelangt.

Ich packe meine Sachen zusammen und gehe zum Frühstücken ins Guesthouse. Nach dieser wohlverdienten Pause dann die letzte Etappe bis zur Power Station, Start etwa 9 Uhr. Jedoch ganz so einfach wie ich dachte, wird es dann doch nicht. Das ständige Bergablaufen fordert seinen Tribut, die Oberschenkel werden von Schritt zu Schritt "weicher". Am Ende glaubt man, Pudding in den Beinen zu haben. Es geht jedoch allen so, das ist beruhigend.
Abseilen
Mit Hilfe des Seils geht es wieder steil nach unten



Nun treffen wir auf die, die das ganze noch vor sich haben. Und um 11 Uhr erreichen wir die Power Station, ein Minibus steht schon bereit. Und zurück geht es zum Eingang des Nationalparks, wo ich mein Zertifikat in Empfang nehme. Mit dem Bus zurück nach KK, um 14 Uhr ist das Abenteuer zu Ende.


Hinweise

Die gute Nachricht zuerst: Jeder kann den Kinabalu besteigen, der einigermaßen fit ist. Es ist nicht nötig, Bergsteiger zu sein. Eine gute Kondition steht im Vordergrund, dies sollte auch keineswegs unterschätzt werden. Hilfreich ist es daher auf jeden Fall, zuhause ein paarmal wandern zu gehen. Das muß nicht in den Hochalpen sein, hierfür reichen auch die deutschen Mittelgebirge, so daß man sich an Steigungen gewöhnt. Wer normalerweise jeden kleinen Weg mit dem Fahrzeug zurücklegt oder Probleme beim Treppensteigen bekommt, sollte doch eher Abstand von diesem "Ausflug" nehmen.

Buchen kann man eine solche komplette Tour über ein Reisebüro in KK. Dann kostet es etwa 100-130 Euro, falls genügend Interessenten zusammenkommen. Angeboten wird auch eine dreitägige Tour, bei der am ersten Tag Video-Vorträge und Wanderungen im Basisbereich des Nationalparks auf dem Programm stehen. Die Erläuterungen zu Flora und Fauna des Parks sollen nicht schlecht sein. Am zweiten und dritten Tag findet dann die Besteigung des Bergs statt. Eine dreitägige Tour kostet etwa 130-180 Euro pro Person.

Evtl. hat man auch die Möglichkeit, nach erfolgter Besteigung zu den heißen Quellen in Poring zu fahren, wo man in verschiedenen Bädern seine müden Knochen wieder auf Vordermann bringen kann.
St.Andrew's Peak
St.Andrew's Peak hat es auch nicht zum
höchsten Gipfel gebracht


Auf jeden Fall kann man sich bei diesen Komplett-Angeboten vom Hotel abholen und wieder zurückbringen lassen, und das Essen ist auch enthalten. Lediglich die Getränke gehen auf die eigene Kappe.

Wesentlich billiger wird es, wenn man das ganze selbst organisiert, und das ist leicht möglich. Den Schlafplatz muß man sich bereits vorher reservieren, und zwar bei Kinabalu Gold Resorts im Karamunsing Kompleks südöstlich der Innenstadt. Auf jeden Fall sollte man auch mal bei Sabah Parks in der Jalan Tun Fuad Stephens (gegenüber dem Philippino Market unweit des Piers) vorbeigehen, die haben meist die neuesten Informationen.

Ein Bett in einem (ungeheizten) Mehrbettzimmer kostet 3 Euro. Alternative wäre ein (geheiztes) Doppelzimmer im Laban Rata Guest House, das ist natürlich um einiges teurer, außerdem sind die schnell ausgebucht. Wochenendtermine sollten lange vorher gebucht werden, da der Mount Kinabalu bei Einheimischen ein beliebtes Ausflugsziel ist.

Der Linienbus zum Nationalpark kostet 5 Euro hin und zurück, 0.80 Euro der Eintritt in den Park. Man meldet sich beim Empfangsgebäude und legt die Reservierung für den Schlafplatz vor. Dann geht alles seinen Gang. Man erhält eine Menge Zahlungsanweisungen, die man einfach nur begleicht.

13 Euro für die Erlaubnis, den Berg zu besteigen, 1 Euro für Versicherung, 15 Euro für den Guide, den man zugewiesen bekommt, 5 Euro für den Minibus zur Power Station und zurück. Und hinterher 0.50 Euro für das Zertifikat, wenn man möchte. Macht summa summarum also 43.30 Euro ohne Essen.

Ein paar Gedanken sollte man auch an seine Ausrüstung verschwenden. Wichtig sind auf jeden Fall Schuhe mit gutem Profil. Es müssen keine Spezial-Wanderschuhe sein, vernünftige Turnschuhe mit hohem Schaft (um Umknicken zu vermeiden) tun es. Für den Gipfeltag ist zu jeder Jahreszeit sehr warme Kleidung angebracht (im Gipfelbereich vor Sonnenaufgang Temperaturen um den Gefrierpunkt), die vor allem den Wind gut abhält. Je nach Wetterlage könnte Regenkleidung nützlich sein.

Handschuhe wärmen zum einen die Hände, zum anderen wird dadurch vermieden, daß man sich die Hände an den Kletterseilen aufreißt, vor allem bei Nässe. Unabdingbar ist natürlich eine Taschenlampe, für den Fall der Fälle mit Ersatzbatterie und -birne. Von Vorteil kann eine Stirnlampe sein, damit man beim Klettern die Hände frei hat. Diese sind allerdings meist mit nur kleinen Batterien ausgestattet, die nicht so lange reichen.

Zu guter Letzt eine Wasserflasche, 0.5 l Kapazität sollten genügen. Zwischendurch gibt es immer wieder Gelegenheit, sie aufzufüllen. Dies alles zusammen mit Wechselkleidung, Waschzeug und persönlichen Dingen in einem kleineren Tagesrucksack verpackt, das wars.

 

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